gross.
Ganz für Veronika.

 

"Eines Tages werden wir gross sein." Er stand auf, und sie alle überragend rief er: " Wir werden gross sein, und werden tun können", ballte die Faust, "was wir wollen. Was immer wir wollen, Dein Vater raucht, Deiner trinkt Wein, abends." Beide waren zurückgeschreckt, doch der Finger kehrte erbarmungslos wieder. "... hat seinen Beruf gekündigt, ohne Euch etwas zu sagen. Es gibt Erwachsene, die machen Kriege!

Natürlich werden lernen, bis dahin, viel, Macht alleine ist gefährlich, aber wir werden es besser machen können. Wir werden..." Er brach ab, unfähig die skeptischen Blicke des Mädchens weiter zu ignorieren.
Geduldig wartete sie ab, ob er weitermachen würde.

" Du hast das auswendig gelernt."
"Dies war eine Rede", verteidigte er sich. "Die Griechen haben das auch so gemacht, und die Römer. Hat mir mein Vater erzählt" mit Stolz in der Stimme.
"Was ich sagen wollte", ignorierte sie ihn, " ---
Ich glaube, wir können nichts mehr kaputt machen, höchstens Häuser, und Gegenstände.
Und ich glaube --- nichtmal mehr das zählt."